03/1999

Computer, Crashs und kalteFüße
Kliniken, Arztpraxen und das Jahr 2000 ...
 

Das Jahr-2000-Problem macht vor Arztpraxen und Krankenhäusern nicht halt. War man zunächst davon ausgegangen, daß nur Großrechner von dem Problem betroffen sind, ist inzwischen klar, daß der 'Teufel im Detail steckt' - das Detail sind sogenannte 'embedded chips', die nicht nur in Computern, sondern in vielen alltäglich verwendeten Geräten und erst recht in Kontroll-, Meß- und Steuerelementen industrieller Anlagen, also auch in denen von Kliniken und Arztpraxen, stecken. Angefangen bei der Programmierung des heimischen Videogeräts bis hin zur Monitorkontrolle auf Intensivstationen sind so ziemlich alle Lebensbereiche betroffen - kein Wunder, daß erste Panikreaktionen bekannt werden.

Glossar
CMOS (sprich: Cemos) Abkürzung für 'Complementary Metal Oxide Semiconductor'. Die CMOS-Technik ist ein Fertigungsverfahren, durch das die CPU besonders stromsparend arbeitet und weniger Hitze erzeugt. Diese Technik kommt auch bei der batteriebetriebenen Echtzeit-Uhr des PCs zum Einsatz.

CPU Abkürzung für 'Central Processing Unit' - englische Bezeichnung für Prozessor, die zentrale Recheneinheit im Computer, die alle Rechen- und Steueroperationen übernimmt.

BIOS Abkürzung für 'Basic Input Output System'. BIOS ist der hardwaregebundene Kern eines Betriebssystems, der beim Ausschalten nicht gelöscht wird und sich fest in einem EPROM befindet. Es ist die Schnittstelle zu allen Hardwarekomponenten des Computers. Das BIOS kann direkt auf die RTC zugreifen und bei Bedarf die Uhr- bzw. Datumsinformationen an Betriebssysteme wie DOS, Windows, Linux oder an Anwendungsprogramme weitergeben.

Embedded Chips Unter dem Begriff embedded chips, embedded controller, embedded systems, integrierte Schaltkreise, generell embedded logic, faßt man die Vielzahl der Computer zusammen, die nicht in die 'klassische' Datenverarbeitung einschließlich der Personalcomputer einzuordnen sind. Sie sind in Betrieben heute so zahlreich vorhanden, daß eine vollständige Überprüfung dieser Chips nur mit sehr hohem Aufwand möglich ist. Zu finden sind sie z.B. in Telekommunikationsanlagen, Zugangskontrollsystemen, aber auch in Anlagen zur Strom- und Wasserversorgung, sie steuern Prüfstände, Montagestraßen, Produktionseinheiten und sind Teil speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS), die sich heute fast in jeder Maschine und der Haustechnik wiederfinden.

EPROM Abkürzung für 'Erasable Programmable Read Only Memory' - Nur-Lese-Speicherchip eines Computers

RTC Real-Time-Clock oder Echtzeituhr des Computers, die, über eine Batterie betrieben, sicherstellt, daß die innere Computeruhr auch nach Abschalten des Computers weiterläuft und die immer ein genaues Datum und Uhrzeit zur Verfügung stellt. Die RTC ist normalerweise ein eigenständiger Chip, der bestimmte Register (Speicherorte) für Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, Monate und Jahre enthält.

Y2K beliebte amerikanische Abkürzung für das Jahr 2000: 'Y' steht für 'year' und '2K' für '2 Kilo', was '2000' entspricht. Unter Y2K-Bug (Year 2000 Bug) versteht man das Software-Problem der Zeitumstellung auf das nächste Jahrtausend.


Entwarnung für Mac-User: Die Apple-Rechner (auch kompatible) sind seit ihrer Entwicklung 1984 fit für das Jahr 2000.
Das 'Jahr-2000-Problem' ...

... tritt eigentlich in dreierlei Gestalt auf:

- Die zweistellige Speicherung des Datums
In den 60er und 70er Jahren wurde aufgrund knappen Speicherplatzes, weil eine Jahrhundert- bzw. Jahrtausendwende noch weit weg war, z.T. aber auch einfach aus Schlamperei, die Datumseingabe in elektronischen gesteuerten Abläufen, also in Großrechnern wie in Chips, die sich in vielen Haushaltsgeräten befinden, auf zwei Stellen (z.B. 80 statt 1980) verkürzt. Diese Datumsangaben, die als Variable, Parameter, in Ausdrücken, Datenbanken, Dateien, als Sortierkriterium, bei Transaktionen, Kommentaren, Rechenanweisungen vorkommen können, führen dazu, daß der ominöse Jahreswechsel möglicherweise falsch, d.h. nicht als 2000, sondern als 1900 interpretiert wird.
Im Rechner passiert folgendes: das sog. BIOS holt von der Echtzeituhr (RTC) die Jahreszahl ab, generiert sie und stellt sie dem Betriebssystem zur Verfügung. Steht '00' nun für 2000 oder für 1900? Die Folgeszenarien sind vielgestaltig: eine Altersberechnung folgt falschen Voraussetzungen (ein 1952 Geborener, der 1999 noch 47 Jahre alt war, ist plötzlich -52 Jahre alt, existiert also gar nicht mehr); ein Darlehen, das 1990 eine Laufzeit von 20 Jahren hatte, hat jetzt eine von 120 Jahren.

- 2000 - ein Schaltjahr
Ein weiteres Problem entsteht aus der Tatsache, daß das Jahr 2000 ein Schaltjahr ist. Die Besonderheit des Jahres 2000 besteht nämlich darin, daß es zwar durch 4 teilbar und insofern ein Schaltjahr ist, allerdings sind normalerweise die vollen Jahrhunderte kein Schaltjahr, wohl aber 2000, weil es durch 400 teilbar ist. Für einige Rechner existiert demzufolge also der 29. Februar nicht, sie springen folglich nach dem 28. Februar auf den 1. März um.

- Das '99'-Problem
Die Zahl 99 wurde in den frühen Zeiten der Programmierung als sog. Terminationszahl verwendet. 99=Ende. Mögliche Folge(n) auch hier: das Gerät schaltet sich ab, begibt sich in eine Endlosschleife, friert sich ein oder stürzt ab. Als kritische Daten gelten deswegen: der 9. 4. 99 (der 99. Tag im Jahr 1999, vielfach früher als versteckte, spielerische Variante benutzt, um den Terminationscode unterzubringen), der 21. 8. 99, wenn sich, wie vermutet, die Uhr der weltweiten Global Positioning Systeme, die das Rückgrat der weltweiten Navigation sind, auf Null setzt und der 9. 9. 99, den einige Systeme als Ende des Programms oder einer Datei interpretieren.

Was ist zu tun?

Grundsätzlich muß davon ausgegangen werden, daß folgende Bereiche in Klinik und Praxis 'Opfer' der Jahr-2000-Problematik sein können:

Ä Hardware
Ä Software
Ä Schnittstellen zwischen medizinisch-technischen Geräten und Software
Ä Medizinisch-technische Geräte und deren interne Software
Ä Faxgeräte
Ä Telefonanlagen
Ä Kopierer
Ä Zeiterfassungssysteme, Zeitschaltuhren
Ä Alle Maschinen und Geräte, die 'Embedded Chips' (s. Glossar) enthalten

Deshalb sollten umgehend (wenn nicht schon geschehen) folgende Schritte eingeleitet werden:

Ä Komplette Bestandsaufnahme der Computersysteme sowie der computergesteuerten Geräte
Ä Analyse = Identifizierung der mit einer Datumslogik programmierten Komponenten
Ä Anforderung schriftlicher Bestätigungen der Jahr-2000-Fähigkeit der entsprechenden Geräte vom Hersteller/Vertreiber
Ä Entscheidung über Aussonderung und Neuanschaffung oder Update (Kosten?)
Ä Durchführung der Umstellungen und Anpassungen
Ä Test der Änderungen (nur durch Fachleute und nach vorherigem vollständigen Backup!)
Ä Einführung der angepaßten Systeme

Impressionen aus Niedersachsen

Dr. Werner Eckhardt, Chefarzt der Anästhesie im Agnes-Karll-Krankenhaus in Laatzen und Vorstandsmitglied der KVN, beschäftigt sich seit längerem mit der y2k (s. Glossar)-Problematik. Im eigenen Haus steht er vor einem schwierigen Problem, das viele Krankenhäuser in kommunaler Trägerschaft haben dürften: die EDV wird vom Landkreis Hannover gesteuert, so daß nur von dort eine Tauglichkeitsprüfung vorgenommen werden kann. Nach seiner Schätzung haben sich bislang nur 7 Prozent aller Betriebe mit dem Problem aktiv befaßt, 10 Prozent kennen es zumindest, 90 Prozent ist es allerdings gar nicht bewußt. Weiter schätzt er, daß in kleinen und mittleren Betrieben insgesamt ca. 2 Millionen Datenzeilen korrigiert werden müssen, bei anfallenden Kosten von 2,00 - 4,50 DM pro Zeile zuzüglich entsprechender Managementkosten.
Seiner Ansicht nach ist die Ermittlung der 'kritischen Bereiche', also der, die nicht Jahr-2000-tauglich sind und die lebensnotwendige Versorgungsbereiche regeln, die vorrangige Aufgabe. Sie müssen schleunigst umgerüstet oder bei Bedenken abgeschaltet werden. Auch den Bestand der in den Praxen eingesetzten Hard- und Software, besonders der Abrechnungsprogramme, sieht er kritisch, notfalls müsse die KV auch hier ein 'Notprogramm' fahren.

Der Klinikumsvorstand der Georg-August-Universität Göttingen hat mit einem Rundschreiben die einzelnen Abteilungen aufgefordert, sich dem Jahr-2000-Problem zu widmen und bis zum 22. Februar entsprechende Verantwortliche in den einzelnen Arbeitsbereichen zu benennen, für medizin- und haustechnische Geräte soll bis zum 31. März der Ist-Stand ermittelt , bis zum 30. 6. die Jahr-2000-Fähigkeit hergestellt werden. Ein Stab zur Bewältigung des Problems wurde noch nicht gebildet, auch ein Aktionsplan existiert noch nicht. Mit dem Problem sind insbesondere die Sachgebiete 95 (Medizintechnik), 33 (Betriebstechnik) und das Rechenzentrum, das auch über eine Hotline (05 51/39 82 21) zu erreichen ist, befaßt. Erster Versuch bei der Hotline: ständig besetzt ... Dr. Günther Juretzka, Leiter des Bereichs administrative Systeme im Medizinischen Rechenzentrum, sieht sich auf der sicheren Seite. Mit der Einführung der Software SAP, die Jahr-2000-fähig ist, unter Windows NT läuft und im übrigen auch 'eurofähig' ist, soll es (mit Ausnahme einiger älterer DOS-Anwendungen) keine Probleme im Hause geben.

In der Medizinischen Hochschule Hannover wurde eine 'Fachgruppe Jahr 2000' unter der Leitung des designierten Rektors, Prof. Dr. Horst v. d. Hardt, eingerichtet, die sich im Moment mit der Ermittlung des Ist-Zustands beschäftigt. Bis zum 15. Februar war in den einzelnen Abteilungen eine Bestandsaufnahme durchzuführen. Eine spezielle E-Mail-Adresse für Anfragen (jahr2000@mh-hannover.de) wurde eingerichtet. Bernd Ballüer, Abteilungsleiter Technik in der Technischen Verwaltung der Hochschule, schätzt, daß in der MHH die Medizintechnik zu 50 Prozent überprüft worden ist. Schnell kristallisierte sich dabei heraus, daß entweder 'aufzurüsten' ist oder Geräte ganz außer Betrieb genommen werden müssen. Als kritische Bereiche gelten neben der Intensivmedizin und den OPs vernetzte Strukturen, d.h. Bereiche in denen verschiedene Geräte, wie beim Monitoring, miteinander in Verbindung stehen: dort sind die Ursachen für Fehlfunktionen schwer auszumachen.

Frau Dr. Irene Krüger, Allgemeinmedizinerin in Nordhorn: 'Unsere Praxissoftware ist Jahr-2000-fähig. Auch unser Röntgengerät ist daraufhin überprüft worden, da gibtÌs keine Probleme'. Und sonst: Wie ist es mit Ihrer Telefonanlage, dem Kopierer, den Chipkartenlesegeräten? 'Mit der Telefonanlage, das werde ich mal überprüfen. Und der Kopierer, was passiert denn da? Unser Chipkartengerät wurde über die KVN bezogen, ich denke doch, daß das in Ordnung ist ...'

Im Oktober bis Dezember 1994 wurden ca. 11 000 Lesegeräte der Firmen Hagenuk, Gemplus, Celetronic, Krone und IBM nach Wahl als Erstausstattung an niedersächsische Ärztinnen und Ärzte ausgeliefert, von denen im Moment lediglich für das Hagenuk-Modell eine 'Unbedenklichkeitserklärung' vorliegt.

Dr. Paul Erik Ruhwald, Gynäkologe aus Braunschweig, hat seine Praxis zusammen mit acht anderen Ärzten am Bohlweg, im Zentrum der Stadt: 'Ich gehe davon aus, daß unsere EDV 2000-fähig ist'. Und wie ist es mit dem Chipkartenlesegerät? 'Ein IBM-Modell'. Dafür liegt bisher noch keine y2k-Unbedenklichkeitserklärung vor. Und wie siehtÌs mit der Heizungs- und Klimaanlage aus?
Dieter Grothues, von der Haustechnik der Galleria Kaufhof, die auch für die Heizungsanlagen in den Arztpraxen zuständig ist: 'Wir haben unsere Heizungsanlage bereits Ende 1997 auf die Jahr-2000-Fähigkeit hin überprüfen lassen und die Hersteller haben uns versichert, daß die Anlage funktionieren wird'. Und wie ist es mit Fernwärme, Strom und Wasser? 'Das bekommen wir von den Stadtwerken. Und ich gehe doch davon aus, daß Braunschweig nicht im Dunkeln steht'.

Gehen in Braunschweig zu Jahresultimo die Lichter aus? 'Ich hoffe nicht', sagt Klaus Wolf, Pressesprecher der Stadtwerke AG Braunschweig. 'Wir tun alles, um Computer und Schaltanlagen zu überprüfen und haben alle Geräte erfaßt, eine Prioritätenliste erstellt. Wir bemühen uns um Herstellernachweise, das ist aber nicht ganz einfach: Einzelne Hersteller wollen sich nicht äußern, andere haben das Problem, das sie nicht selbst Produzenten der ÎEmbedded ChipsÌ sind. Da muß recherchiert werden, oft hat auch noch eine weitere Firma die Chips programmiert. Inzwischen haben wir aber 90 ' 95 Prozent der in Frage kommenden Anlagen durchgecheckt. Für alle Fälle haben wir Silvester mehr Personal zur Verfügung und eine Fahrbereitschaft, die bei Bedarf zusätzliche Kollegen abholen kann'.

Lore Link, Kinderärztin und Psychotherapeutin in Hildesheim, hat in ihrer Praxis wenig mit Medizintechnik zu tun, reden, anfassen ist ihr auch wichtiger. Bei der Lauffähigkeit der Praxissoftware vertraut sie auf ihre Arzthelferin Brigitta Helmsen, die sich auf dem Gebiet 'schlau gemacht hat'. Sie weiß, daß zwar die Software Jahr-2000-tauglich ist, der Praxisrechner aber wohl ausgetauscht werden muß. Bis zum 31. 12. werden sie in der Praxis jedenfalls nicht mit der Umstellung warten.

Dr. Behrouz Ardebili-Tabriz, Chirurg in Hann. Münden, hat die Geräte in seiner Praxis noch nicht durchchecken lassen, er geht auch davon aus, daß die Hersteller verpflichtet sind, ihn auf mögliche Probleme aufmerksam zu machen. Auch Dr. Abdulkader Ali, Internist auf Borkum, hat noch nichts unternommen, will sich aber gleich auf die Warteliste seines Softwareherstellers setzen lassen, der schon angekündigt hat, daß er die Praxissoftware updaten und damit Jahr-2000-fähig machen will. Beide sind etwas ratlos, als es um die Frage geht, ob denn Röntgen- und EKG-Geräte 'Embedded Chips' enthalten und damit auch zu überprüfen wären.

Hans-Peter Bursig, Stellvertretender Geschäftsführer des Fachverbands Elektromedizinische Technik im Zentralverband der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI), weiß Rat: 'Man sollte in jedem Fall davon ausgehen, daß die Geräte ÎEmbedded ChipsÌ enthalten und beim Hersteller rückfragen, ob die Geräte unbedenklich sind - wobei nicht erst der 31. 12. 99 das erste kritische Datum ist, sondern bereits der 9. 9. 99'. Was ist mit der Gewährleistung? 'Sie umfaßt zunächst die gesetzlich vorgeschriebenen sechs Monate und die Garantiezeit, ansonsten geht man davon aus, daß Geräte zu dem Zeitpunkt Jahr-2000-fähig sein sollten, zu dem das Problem bekannt war, wobei man dafür Mitte der 90er Jahre annimmt. Bestehen Wartungsverträge, so kann gegen Wartungsgebühr auch die volle Jahr-2000-Tauglichkeit hergestellt werden'. Was passiert denn mit Geräten, die nicht tauglich sind? 'Sie registrieren eine Betriebsstörung und gehen in sicheren Betriebszustand. Bei Ultraschallgeräten wird dann z.B. ein falsches Datum gesetzt, im schlimmsten Fall könnten aber auch falsche Geburtstermine ausgewiesen werden'.

Der SPIEGEL (23. 3. 98) gab folgende weitsichtige Hinweise für den Schritt ins Jahr 2000:

Literatur:

1 Jahr-2000-Problem im WWW von allen Seiten unter die Lupe genommen, in: Ärzte-Zeitung, Nr. 14 vom 26. 1. 1999, S. 12
2 KBV-Checkliste: Jahr-2000-Problem und Euro, in: Deutsches Ärzteblatt/PraxisComputer 6/1998, S. 19 - 20
3 Merten, R. et al.: Der Jahrtausendwechsel am 01. 01. 2000 - ein absehbarer Crash für gynäkologische und geburtshilfliche Softwareapplikationen?, in: Zentralblatt für Gynäkologie 120 (1998), S. 521 - 523
4 Musick, Sybille: Das Jahr-2000-Problem: eine Checkliste für Krankenhäuser, in: das krankenhaus, 1/99, S. 24 - 27
· Reichlich Bargeld abheben
· Auto volltanken
· warm anziehen

Was das Bargeld angeht, so hofft man z.B. bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, am 30. 6. Jahr-2000-fähig zu sein, im März soll die entsprechende Software bereitstehen, war von Peter Brandt, Koordinator bei der Hauptverwaltung in Düsseldorf, für die Jahr-2000-Vorbereitungen zu erfahren.

Hilfestellung bei der Bewältigung der anstehenden Probleme beim 'größten Wartungsprojekt in der Informatik-Geschichte' soll auch von der diesjährigen CeBIT 99 in Hannover (18. - 24. März) kommen.

Fazit
Es bleibt einiges zu tun, um Kliniken und Arztpraxen in Niedersachsen für das Jahr 2000 zu rüsten. Nicht Panikmache, aber zielstrebiges Handeln ist angesagt.
R. Dehmlow
 
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