Das Misstrauen gegenüber Google-Diensten wächst - was wohl vor allem mit der Monopolstellung des Riesen aus Mountain View, Kalifornien, zu tun hat. Seit Kurzem können Google-Kunden - und wer ist das nicht? - nun nachsehen, welche Informationen dem eigenen Konto zugeordnet wurden: Auf einem sogenannten "Dashboard" (deutsch: Armaturenbrett) werden die genutzten Google-Dienste mit den gespeicherten Kundendaten angezeigt. Dazu gehören unter anderem Alerts, Kalender, Reader, Talk, iGoogle, ein Webprotokoll über Suchanfragen und auch das YouTube-Profil. Hat man Google zur Verarbeitung von Texten und Tabellen genutzt, werden diese auch aufgeführt. Löschen kann man Daten nicht vom Dashboard aus, sondern nur auf dem Umweg über die einzelnen Anwendungen. http://www.google.com/dashboard
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Verfasser/in:
Raimund Dehmlow
Online-Redaktion der Ärztekammer Niedersachsen
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